21. Klosterneuburger Adventlauf

am Samstag, 16. Dezember 2017
ab 13:30 Uhr

Alle Informationen zum Lauf gibt es unter 

adventlauf.ulc-klosterneuburg.at

Anmeldung: fitlike.at

 

Wir danken unseren Sponsoren

 

Stadt-Klosterneuburg-Logo

 

Raiffeisen-Logo

 

UNIQA-Logo

Ederer-Logo 

 

 

Glaser-Logo

Duschek-Logo
Sportunion-Logo

 
Fleischmann-Logo

 

 

Tatzer-Logo


 

Stift-Klosterneuburg-Logo    
Obermeissner-Logo

Kolp-Logo
Fassl-Logo

Stutzig-Hacker-Logo
Wordie-Logo

Gittis-Sportshop-Logo

LCC-Eisbärläufe

22. Jänner bis 19. März 2017


Auch heuer veranstaltet der LLC Wien im Prater wieder die bereits traditionellen Eisbärläufe. Die Road Runners waren bei allen drei Veranstaltungen zahlreich vertreten.

Der erste Lauf fand am 22. Jänner fand bei eisigen Temperaturen, aber guten Bedingungen statt. Für den einzigen Altersklassensieg sorgte unser Trainer Klaus Kohout, der für die 7-km-Runde 26:26 Minuten benötigte und damit in der M50-Kategorie den Zweitplatzierten um mehr als zwei Minuten distanzierte. Beim Start des Laufes wurde er persönlich vom Sprecher als einer der besten Langstreckenläufer Österreichs der 1980er-Jahre begrüßt. Robert Glaser war einmal mehr bester Road Runner über die Halbmarathon-Distanz, seine Zeit von 1:21:16 Stunden reichte zu Platz drei in der M40.

Beim zweiten Eisbärlauf am 19. Februar gewann Paulina Weissenbök als insgesamt zweitschnellste Dame des 28-km-Rennens (2:23:36 Stunden) die W40-Klasse. Die erst siebenjährige Lilly Weiss absolvierte die 7 km in 49:51 Minuten und holte sich damit den Sieg in der W12. Im Halbmarathon belegte Robert Gamsjäger (1:20:52) Rang fünf in der M40, Klaus Kohout (1:25:40) wurde Vierter in der M50.

Den dritten und letzten Lauf am 19. März steigerte sich Robert Gamsjäger auf 1:19:28, was Platz zwei in der M40 bedeutete. In der Eisbärcup-Gesamtwertung belegte der Neo-Road-Runner damit den hervorragenden siebenten Gesamtrang, ebenso wie Paulina Weissenbök bei den Damen. Podestplätze gab es auch für Katrin Flesar (W40-Erste über 14 km/1:06:44) und Verena Horak (W30-Dritte über 7 km/29:57).