7. Klosterneuburger Aupark Crosslauf

am Samstag, 17. Februar 2018

Alle Informationen zum Lauf gibt es hier.

 

Wir danken unseren Sponsoren

 

Stadt-Klosterneuburg-Logo

 

Raiffeisen-Logo

 

UNIQA-Logo

Ederer-Logo 

 

 

Glaser-Logo

Duschek-Logo
Sportunion-Logo

 
Fleischmann-Logo

 

 

 

Tatzer-Logo


 

Stift-Klosterneuburg-Logo    
Obermeissner-Logo

Kolp-Logo
Fassl-Logo

Stutzig-Hacker-Logo
Wordie-Logo

Gittis-Sportshop-Logo

Marathon-Meisterschaften Linz

19. April 2015

Gold, Silber und Bronze für Robert Glaser

Der Verzicht auf den Wien-Marathon und das Antreten eine Woche später bei den Marathon-Meisterschaften in Linz haben sich für den aktuell stärksten Road Runner Robert Glaser voll und ganz ausgezahlt. Er holte in Linz drei Medaillen und zwar jeweils eine in Gold, Silber und Bronze. Die vierte Medaille für den ULC Klosterneuburg, eine Silberne, sicherte sich Manuela Antosch.

Bei ausgezeichneten Bedingungen benötigte Robert für die 42,195 km 2:42:26 Stunden und blieb als 47-jähriger nur eineinhalb Minuten über seiner persönlichen Bestzeit. Damit eroberte der Kierlinger den niederösterreichischen Vizemeistertitel sowie Gold in der Altersklasse M45. In der gleichzeitig ausgetragenen Staatsmeisterschaft holte er die Bronzemedaille. "Es war ein tolles Rennen und ich bin voll und ganz zufrieden", so die Bilanz von Robert: "Schließlich war es ein Meisterschaftsrennen, und da zählen die Medaillen mehr als die Zeit. Und so ist es für mich auch nicht tragisch, dass ich meine persönliche Bestzeit knapp verpasst habe."

Auch die beiden anderen Starter der Road Runners durften sich über tolle Leistungen freuen: Manuela Antosch steigerte sich auf 3:19:35 Stunden, ist die nunmehr drittschnellste Marathonläuferin der ULC-Klosterneuburg-Vereingeschichte und wurde mit NÖLV-Silber in der Klasse W35 belohnt. In der Staatsmeisterschaft verpasste sie als Vierte Bronze um nur zwei Minuten. Bernd Toplak gelang in 3:26:14 Stunden die Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit um mehr als sieben Minuten. Er war das Rennen allerdings etwas zu offensiv angegangen: "Wenn ich am Anfang ein bisschen langsamer gelaufen wäre, hätte ich am Ende sicher noch mehr herausholen können."